„Tagebuch eines Depressiven“

Mit seinem „Tagebuch eines Depressiven“ surft Michael Oertel zwischen der DDR und dem vereinten Deutschland hin und her, findet Verbindendes und Trennendes. Themen gibt es zur Genüge, es gab und gibt zu Vieles, von was wir uns ins Verrücktsein oder in Depressionen haben treiben lassen. Und es gibt ebenso Vieles, was uns neugierig macht und am Leben hält.

 

Die Hauptperson im „Tagebuch eines Depressiven“ macht sich über diese Welt, seine Umwelt und sich selbst viele Gedanken, teilt diese auf teils humorvolle, teils tragikkomische und depressive Art mit seinem Tagebuch. Dabei will er nicht nur seiner Schwermut frönen und sich nicht ganz ernst genommen wissen, sondern sich auch einmischen, seine Meinung ehrlich kundtun und anpacken. Und, wenn es ihm ganz gut geht, dann wird er zu Schelm oder er dichtet gar.

 

Für das Buch gilt: Nichts ist so schwer, nichts ist zu schwer; jeder Schwermut wird mit einem Augenzwinkern aber ohne rosarote Brille begegnet. Das ist das „Tagebuch eines Depressiven“, eine rabenschwarze und dennoch bittersüße Gesellschaftssatire.

Taschenbuch, erschienen im Engelsdorfer Verlag (Leipzig)

Oktober 2009

ISBN: 978-3-86901-652-2

Größe: 15 x 21cm

 

Preis: € 9.80 zzgl. Versand    bestellen

 

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