Zurück aus England

05.08.2019 Nun bin ich zurück aus England, ja ENGLAND, wo ich die Kriegskinder des 2. Weltkrieges traf, die schon Zeugnis im Buch "Geraubte kndheit"  (jetzt: Kriegskinder erinner sich) abgelegt hatten. Ich traf sie, um sie zu fotografieren, zu interviewen, sie zum "lebendigen" Teil meines Friedensprojektes "Geraubte Kindheit - wenn die Erwachsenen Krieg spielen" werden zu lassen. Somit nimmt das Projekt, nimmt die dazugehörige Ausstellung reife Formen an, so dass sie ab 8. Mai 2020 einer großen und interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Es waren wieder bewegende sieben Begegnungen, z. B. mit der 98-jährigen Mary. Meine Ausstellung erzählt dann davon ... Einen Blick kann man schon mal riskieren, das unter der Rubrik "Fotographiertes"!

Wir müssen endlich wieder in Frieden spielen können ...

31.05.2019 ... statt ständig über Krieg sprechen zu müssen! Und deshalb lade ich herzlich in den Kulturbetrieb "WolkenSchachLenkWal" (Friedhofsweg 10, Leipzig-Stötteritz) ein. Dort ist jetzt jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 14.30 Uhr und 18.00 Uhr das Friedensprojekt "Geraubte Kindheit - wenn die Erwachsenen Krieg spielen!" zu besichtigen. Fotos mit Untertiteln, reproduziertes Material, Filme, Mit-Mach-Angebote laden ein, sich mit dem Thema FRIEDEN auseinanderzusetzen. Willkommen ... und weitererzählen.

Geraubte Kindheit - wenn die Erwachsenen Krieg spielen!

20.03.2019 Das friedenspolitische Bildungs- und Ausstellungsprojekt "Geraubte Kindheit - wenn die Erwchsenen Krieg spielen!" wird am Donnerstag, dem 23. Mai 2019, 17 Uhr (geöffnet ab 15.30 Uhr) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu lade ich herzlich in den Kulturbetrieb "WolkenSchachLenkWal" (Friedhofsweg 10, Leipzig) ein. "Ist all das Kriegsleid schon vergessen?" fragt das Kriegskind des 2. Weltkrieges Reinhart. Erste Antworten und Denkanstöße will das Friedensprojekt in Bildern, Filmen und Begegnungen geben. Mögen sich viele Mitmenschen zur Vernissage begegnen. Leipzigs Oberbürgermeister wird die Veranstaltung eröffnen. Für den musikalischen und kulinarischen Rahmen ist gesorgt ... lassen wir also diese Veranstaltung zu einem Aufruf für Frieden, Toleranz und Versöhnung werden!

KICK-OFF "Edgras_geraubte Kindheit"

28.01.2019 Am Donnerstag, dem 23. Mai 2019 heißt es 17 Uhr auf zur Kick-Off-Veranstaltung zu "EDGARS_geraubter Kindheit" im Kulturbetrieb "WolkenSchachLenkWal" (Friedhofsweg 10, Leipzig). Das friedenspolitische Bildungs- und Ausstellungsprojekt gibt Kriegskindern eine Stimme und ein Gesicht, lässt ins Gespräch kommen. Das Kriegskind des 2. Weltkrieges Reinhart wirft die Frage auf: "Ist all das Kriegsleid schon vergessen?" - und wer will findet erste Antworten bei "EDGARS_geraubter Kindheit" oder auch beim Lesen/Hören/Sehen der Nachrichten. Mit dem Projekt möchte ich erreichen, dass wir endlich wieder mehr über Frieden reden, als ständig Krieg zu spielen! Mögen sich viele Mitmenschen dazu eingeladen fühlen! Zu sehen werden untertitelte Fotos von Kriegskindern der letzten Jahrzehnte, Originaldokumente, didaktische Elemente und Filme. Kinder einer 8. Klasse werden ein kleines Projekt vorstellen. Und natürlich wird aus dem Buch "Geraubte Kindheit", welches dem Projekt als Grundlage dient, gelesen werden. Leipzigs Oberbürgermeister wird die Veranstaltung eröffnen. Für den musikalischen Rahmen ist gesorgt ... lassen wir also diese Veranstaltung zu einem Aufruf für Frieden, Toleranz und Versöhnung werden!

Zurück aus Russland

01.04.2018 Das war sie dann, die letzte Station auf der Reise zu Kriegskindern des 2. Weltkrieges, die ihre Kindheit in dem Buch "Geraubte Kindheit" beschrieben haben ... Zu Ostern weilten wir in Lomonossov, trafen dort sechs Kriegskinder, fünf von ihnen konnte ich fotografieren und interviewen, womit dann die Ausstellung "Edgars_Geraubte Kindheit" ganz konkrete Züge annimmt, was sie auch muss, denn die Freunde in Russland erwarten die fertige Ausstellung 2020 in ihrer Stadt! In der, im Übrigen, erfuhren wir und erfuhr das Projekt größte Wertschätzung. Wir müssen wieder über Frieden reden, statt Krieg zu spielen, wir dürfen nicht als Russen, Deutsche, Franzosen, Engländer ... zusammenkommen, wir müssen uns als Menschen treffen. Es war wohltuend und hoffnungsfroh stimmend, dass es solche Meinungen gibt, die auch von "offizieller Seite" so vorgetagen bzw. geteilt werden. Nun brauche ich reichlich Unterstützung, damit wir auch andere Menschen von derartigen Meinungen überzeugen können. Also: BITTE!
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